Hi Leute,
in Kärnten hat dieses Jahr wieder das Lauf- und Wanderevent, der Wörtherseetrail stattgefunden. Er dauerte vom 23. bis 25. September 2011 und fand bereits zum dritten Mal statt. Es wurden insgesamt 5 Wettbewerbe angeboten. Der Carbobar-Ultratrail führte zum Beispiel auf 57 km rund um den Wörthersee. Da die Strecke hügelig ist mussten einige Höhenmeter bewältigt werden. Auch der 30 km All In-Trail war nicht zu verachten, er führte von Velden nach Klagenfurt.
Für die nicht ganz so gut Konditionierten gabe es erstmals den 15 km langen Odlo-Trail zum einsteigen. Auf der ersten offiziellen Speedhiking-Strecke von Krumpendorf nach Klagenfurt fand der Speedhiking Wettbewerbs statt.
Die gesamte Route verlief größtenteils in bewaldetem Gebiet und man konnte immer wieder herrliche Ausblicke auf den Wörthersee genießen. Anspruchsvoll war de Route aufgrund des hügeligen Gebiets mit steilen An- und Abstiegen. Gesamtlänge 57 km Strecke auf rund 1.800 Höhenmetern.
Diesen Trail gibt es jedes Jahr, also wer Lust hat kann ja mal teilnehmen!!!
Das wars dann mal wieder für heute mit meinen News aus dem Outdoorbereich!!
Wünsche euch noch einen schönen sonnigen Tag!!! Der Herbst kommt ja bald... :-(
Mittwoch, 28. September 2011
Dienstag, 27. September 2011
Wenn die Lust aufs Wandern vergeht - Blasen & Co.
Hallo hallo zusammen,
na genießt ihr auch die tollen Sommertage im Herbst ;-))) ich nutze die Zeit jedenfalls noch um ausgiebig in der Natur zu wandern!!! Habe mir allerdings letztens eine heftige Blase zugezogen... hatte neue Schuhe und das war natürlich gleich mal nichts... um dies das nächste Mal zu umgehen, habe ich mir ein paar Tipps geholt...
Sogar bei gut einlaufenen Schuhen kann es sein, dass plötzlich die Ferse weh tut... am Anfang geht das ja noch, aber man sollte gleich was dagegen tun um Schlimmeres zu vermeiden.
Zuerst sollte man die Ferse abkleben mit einem 30 cm langen Streifen Tape (2-3 cm breit)in den auf halber Länge eine halbrunde Aussparung geschnitten wurde. So sitzt es an der Ferse besser. Danach klebt man erst über die Fußinnenseite und dann über die Außenseite bis unter die Sohle. Auf der Sohle kreuzen sich die Tapeenden und es ist somit rutschfest. Falten sollte das Tape auch nicht werfen. Das kann man auch schon vor dem Tourstart zur Vorbeugung machen.
Die Blasen bemerkt man ja leider erst wenn es zu spät ist... Da gibt es aber tolle Blasenpflaster z.B. von Compeed oder auch Hansaplast. Auch zur Vorbeugung kann man schon von Hansaplast das Blasengel auftragen. So kann es zu gar keinen Blasen kommen. Habe ich schon mal ausprobiert und ist wunderbar. Man sollte immer ein Tape, Pflaster, Blasenpflaster und Hühneraugenpflaster im Rucksack haben... so steht einem entspannten Wandervergnügen nichts im Wege!!!
Und was treibt ihr heute noch schönes???
Bis zum nächsten Mal!!!
na genießt ihr auch die tollen Sommertage im Herbst ;-))) ich nutze die Zeit jedenfalls noch um ausgiebig in der Natur zu wandern!!! Habe mir allerdings letztens eine heftige Blase zugezogen... hatte neue Schuhe und das war natürlich gleich mal nichts... um dies das nächste Mal zu umgehen, habe ich mir ein paar Tipps geholt...
Sogar bei gut einlaufenen Schuhen kann es sein, dass plötzlich die Ferse weh tut... am Anfang geht das ja noch, aber man sollte gleich was dagegen tun um Schlimmeres zu vermeiden.
Zuerst sollte man die Ferse abkleben mit einem 30 cm langen Streifen Tape (2-3 cm breit)in den auf halber Länge eine halbrunde Aussparung geschnitten wurde. So sitzt es an der Ferse besser. Danach klebt man erst über die Fußinnenseite und dann über die Außenseite bis unter die Sohle. Auf der Sohle kreuzen sich die Tapeenden und es ist somit rutschfest. Falten sollte das Tape auch nicht werfen. Das kann man auch schon vor dem Tourstart zur Vorbeugung machen.
Die Blasen bemerkt man ja leider erst wenn es zu spät ist... Da gibt es aber tolle Blasenpflaster z.B. von Compeed oder auch Hansaplast. Auch zur Vorbeugung kann man schon von Hansaplast das Blasengel auftragen. So kann es zu gar keinen Blasen kommen. Habe ich schon mal ausprobiert und ist wunderbar. Man sollte immer ein Tape, Pflaster, Blasenpflaster und Hühneraugenpflaster im Rucksack haben... so steht einem entspannten Wandervergnügen nichts im Wege!!!
Und was treibt ihr heute noch schönes???
Bis zum nächsten Mal!!!
Mittwoch, 14. September 2011
Wandern im Herbst
Hallo Leute,
freut ihr euch auch schon so wie ich auf den schönen, warmen Altweibersommer im Herbst? :) Ich hoffe wir bekommen dieses Jahr noch ein paar schöne Tage, in welchem man die ein oder andere Wandertour in den Bergen machen kann. Jetzt sind ja die Ferien vorbei und der Verkehr in den Bergen sollte wieder etwas abgenommen haben. Ich finde der Herbst ist generell die schönste Zeit zum Wandern... die Natur leuchtet in hellen Farben, das Wetter ist nicht mehr zu heiß, die Sonne verbrennt einen nicht mehr so schnell, die Wanderpfade sind etwas leerer und man muss auch nur seltern befürchten in einer Hütte keinen Schlafplatz mehr zu bekommen.. also alles optimal für eine wunderschöne Wandertour in den Bergen.
Wohin es dieses Jahr geht hab ich noch keine Ahnung.. mir schweb da entweder das schön warme Südtirol oder die Schweizer Alpen vor. In Südtirol hat man halt das Problem der sehr hohen Anstiege. Wenn man hier auf einen 3.000er will, dann muss man schonmal mit 1.300 Höhenmetern rechnen. In der Schweiz ist dies einfacher, da man recht weit hoch mit dem Auto fahren kann. Für Gipfelstürmer ist die Schweiz also besser :)
Von der Natur und den Klima her würde ich allerdings Südtirol bevorzugen. Hier ist es schön mediteran warm, es gibt gutes Essen, nette Leute und die Preise sind auch nicht so verrückt wie bei den Eidgenossen. Besonders bei dem jetzigen recht schwachen Euro kann man sich einen Urlaub in der Schweiz kaum mehr leisten... aber naja, ich will ja nicht klagen :)
Ich bin mir also noch nicht ganz sicher wohin es mich diesen Herbst noch verschlägt, aber eine Tour will ich sicherlich noch machen. Ich werde euch dann hier darüber berichten :)
Viele Grüße,
Trappy
freut ihr euch auch schon so wie ich auf den schönen, warmen Altweibersommer im Herbst? :) Ich hoffe wir bekommen dieses Jahr noch ein paar schöne Tage, in welchem man die ein oder andere Wandertour in den Bergen machen kann. Jetzt sind ja die Ferien vorbei und der Verkehr in den Bergen sollte wieder etwas abgenommen haben. Ich finde der Herbst ist generell die schönste Zeit zum Wandern... die Natur leuchtet in hellen Farben, das Wetter ist nicht mehr zu heiß, die Sonne verbrennt einen nicht mehr so schnell, die Wanderpfade sind etwas leerer und man muss auch nur seltern befürchten in einer Hütte keinen Schlafplatz mehr zu bekommen.. also alles optimal für eine wunderschöne Wandertour in den Bergen.
Wohin es dieses Jahr geht hab ich noch keine Ahnung.. mir schweb da entweder das schön warme Südtirol oder die Schweizer Alpen vor. In Südtirol hat man halt das Problem der sehr hohen Anstiege. Wenn man hier auf einen 3.000er will, dann muss man schonmal mit 1.300 Höhenmetern rechnen. In der Schweiz ist dies einfacher, da man recht weit hoch mit dem Auto fahren kann. Für Gipfelstürmer ist die Schweiz also besser :)
Von der Natur und den Klima her würde ich allerdings Südtirol bevorzugen. Hier ist es schön mediteran warm, es gibt gutes Essen, nette Leute und die Preise sind auch nicht so verrückt wie bei den Eidgenossen. Besonders bei dem jetzigen recht schwachen Euro kann man sich einen Urlaub in der Schweiz kaum mehr leisten... aber naja, ich will ja nicht klagen :)
Ich bin mir also noch nicht ganz sicher wohin es mich diesen Herbst noch verschlägt, aber eine Tour will ich sicherlich noch machen. Ich werde euch dann hier darüber berichten :)
Viele Grüße,
Trappy
Sonntag, 4. September 2011
Wissenswertes über Canyoning
Hi Leute,
heute möchte ich euch mal was über Canyoning erzählen... das ist nichts für Angshasen... denn diese Sportart gehört zum Extremsport.. was bedeutet, dass man Mut braucht!
Gutes Equipment und ein erfahrener Guide sind auf alle Fälle ein Muss.
Canyoning bedeutet, schwimmend und rutschend, kletternd und springend in neue Welten vorzudringen. Da muss man schon mal steile Felswände oder einen rauschenden Wasserfall überwinden. Ursprünglich kommt das Canyoning aus der Gegend Sierra Guara in Spanien. Erfahrenen Bergsteiger überquerten dort die Pyrenäen in den 70er Jahren. Dann wurde es langsam in Spanien und Südfrankreich bekannt und erst in den 90ern haben sich auch die restlichen europäischen Länder dafür interessiert.
Als Equipment braucht man unbedingt Neopren, einen Helm, rutschfeste Schuhe, einen Canyoninggurt oder ein Seil und einen professionellen Guide. Es ist sehr wichtig niemals ohne Guide das Canyoning zu absolvieren.
Und wo kann man das Canyoning machen?
Wie schon erwähnt in Sierra De Guara in Spanien, dort gibt es über 70 Schluchten. Auch Anfänger können sich dort ans Canyoning heranwagen. Es gab in den letzten 17 Jahren keinen einzigen Unfall. Aber auch in der Schweiz in der Massa Schlucht, der sogenannte Grand Canyon der Schweiz kann man Canyoning betreiben. Zu einem der Höhepunkte gehört ein 8-Meter-Sprung, den man aber auch umgehen kann. Das Roya Tal in Südfrankreich hat auch was zu bieten. Tiefe Kalksteinschluchten mit rauschenden Wasserfällen und türkisblauen Gumpen begeistern hier.
Wer mutig ist, kann das ja mal ausprobieren... ich muss allerdings sagen, dass ich mir das doch nochmal überlegen muss ;-)
Die Infos gibts übrigens hier nachzulesen: http://www.outdoor-magazin.com/service/touren-planung/abenteuer-canyoning-alles-was-sie-ueber-das-schluchteln-wissen-muessen.415876.3.htm
Also dann, habt noch einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Blog
heute möchte ich euch mal was über Canyoning erzählen... das ist nichts für Angshasen... denn diese Sportart gehört zum Extremsport.. was bedeutet, dass man Mut braucht!
Gutes Equipment und ein erfahrener Guide sind auf alle Fälle ein Muss.
Canyoning bedeutet, schwimmend und rutschend, kletternd und springend in neue Welten vorzudringen. Da muss man schon mal steile Felswände oder einen rauschenden Wasserfall überwinden. Ursprünglich kommt das Canyoning aus der Gegend Sierra Guara in Spanien. Erfahrenen Bergsteiger überquerten dort die Pyrenäen in den 70er Jahren. Dann wurde es langsam in Spanien und Südfrankreich bekannt und erst in den 90ern haben sich auch die restlichen europäischen Länder dafür interessiert.
Als Equipment braucht man unbedingt Neopren, einen Helm, rutschfeste Schuhe, einen Canyoninggurt oder ein Seil und einen professionellen Guide. Es ist sehr wichtig niemals ohne Guide das Canyoning zu absolvieren.
Und wo kann man das Canyoning machen?
Wie schon erwähnt in Sierra De Guara in Spanien, dort gibt es über 70 Schluchten. Auch Anfänger können sich dort ans Canyoning heranwagen. Es gab in den letzten 17 Jahren keinen einzigen Unfall. Aber auch in der Schweiz in der Massa Schlucht, der sogenannte Grand Canyon der Schweiz kann man Canyoning betreiben. Zu einem der Höhepunkte gehört ein 8-Meter-Sprung, den man aber auch umgehen kann. Das Roya Tal in Südfrankreich hat auch was zu bieten. Tiefe Kalksteinschluchten mit rauschenden Wasserfällen und türkisblauen Gumpen begeistern hier.
Wer mutig ist, kann das ja mal ausprobieren... ich muss allerdings sagen, dass ich mir das doch nochmal überlegen muss ;-)
Die Infos gibts übrigens hier nachzulesen: http://www.outdoor-magazin.com/service/touren-planung/abenteuer-canyoning-alles-was-sie-ueber-das-schluchteln-wissen-muessen.415876.3.htm
Also dann, habt noch einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Blog
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